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Steinmetz empfiehlt sich als Partner der Wohnhandwerker

Originelle Badlösungen, faszinierende Steinarbeiten in Küche und Wohnzimmer oder auch spektakuläre Natursteinarbeiten an Fenster- und Türrahmungen – Schreiner, Raumausstatter, Parkettleger, aber auch Architekten, sollten mal zu „Natursteine Markus Glöckner“ nach Neunkirchen-Hangard schauen.

 

 

Mit Sorgfalt erdacht, mit Herzblut gemacht“ – das Motto des Steinmetz-Betriebs „Natursteine Markus Glöckner“ ist wahrlich Programm, wenn man sich die Referenzen anschaut, die allesamt faszinieren. Die meisten Wohnhandwerker-Betriebe werden das „branchenfremde“ Unternehmen aus Neukirchen-Hangard noch nicht kennen. Das darf sich gerne ändern, denn die Dienstleistungen und Möglichkeiten etwa von Schreinern, Raumausstattern, Parkettlegern, aber auch Architekten, können sich perfekt mit denen der Massivstein-Experten um Firmenchef Markus Glöckner ergänzen.

Beispiel gefällig: Ein Schreiner- Kunde fragt Fenster oder Türen für einen Hausbau oder eine Renovierung an. Mit formschönen Fenstern und Türrahmungen aus Naturstein kommen die „Augen eines Hauses“ nochmal so gut zur Geltung. Das ist wie mit den sehr schön und dezent geschminkten Augen einer Frau…

Weiteres Beispiel: Ein Bad soll saniert werden. Der Schreiner bekommt den Auftrag für die passgenauen Möbel und erkennt, dass die vom Kunden angedachten Dusch- und Waschbeckenlösungen dem übrigen Interieur an Originalität und Materialqualität doch arg hinterherhinken. In diesem Fall wäre die Kenntnis von den fugenlosen Natursteinlösungen im Duschbereich von Markus Glöckner Natursteine Gold wert. Gleiches gilt für das massive En-bloc-Waschbecken mit (fast) unsichtbarem Wasserablauf. Beides zu bestaunen im Referenzbad am Produktionsstandort. Nur einige Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Markus Glöckner und den Wohnhandwerker-Betrieben.

Wer aber sind die Männer und Frauen, die sich „Steinmetze aus Berufung“ nennen? 1967 gründet Werner Glöckner in Hangard einen kleinen Steinmetzbetrieb. Sein Sohn Markus absolviert zunächst die Ausbildung im väterlichen Betrieb, um diesen dann 1993 nach bestandener Meisterprüfung zu übernehmen. Durch die Weiterbildung zum geprüften Restaurator im Steinmetzhandwerk bietet sich dem Unternehmen ein neues Geschäftsfeld. Heute ist Markus Glöckner Natursteine im Bereich Natursteinrestaurierung der Maßstab unter den saarländischen Steinmetzbetrieben.

Der Leitgedanke: „Altes erhalten – Neues gestalten!“ Geschäftsführer und Firmenchef Markus Glöckner: „Durch unser Aufgabengebiet sind wir der Nachhaltigkeit verpflichtet. In der Restaurierung ist das Erhalten und die Sicherung historischer Bausubstanz oberstes Prinzip. So werden nicht nur Denkmale und baugeschichtliche Zeitzeugen als Bausubstanz physisch gerettet, sondern auch das Gesicht unserer Region, ihrer Städte und Dörfer bewahrt. Regional unterschiedliche, typische Bauweisen und Materialverwendungen prägen die Ortsbilder. Das Gefühl, sich irgendwo heimisch zu fühlen, hängt ganz wesentlich davon ab. Darüber hinaus ist die prägnanteste Eigenschaft von Naturstein seine Dauerhaftigkeit. Mit dem Gestalten von Fassaden und neuen Bauten mit Naturstein wird Bleibendes geschaffen.“

Markus Glöckner gibt zu verstehen, dass er Nachhaltigkeit in jeder Beziehung als sein Geschäftsmodell versteht. „Unsere Ziele liegen nicht im schnellen und kurzfristigen Wachstum. Der erwirtschaftete Gewinn wird zu großen Teilen wieder in das Unternehmen investiert. So wurden in den Jahren 2011 bis 2013 eine neue Werkstatthalle angebaut, neue, modernste Maschinen angeschafft und die Sozialräume und Büros umgebaut. Unsere Mitarbeitenden führen die großen und kleinen Aufträge qualitativ hochwertig aus.“ Seit 2014 läuft eine sehr moderne CNC-gesteuerte Fünf-Achs-Säge und -fräse. Damit sind Markus Glöckner und sein Team in der Lage, große und massive Werkstücke herzustellen und zu bearbeiten. Viele Arbeitsschritte, die vorher manuell stattfinden mussten, können seither maschinell erledigt werden. „Mittels eines 3D-Laser-Scanners können wir zudem Objekte digitalisieren. Die Säge fertigt dann anhand der Daten originalgetreue Kopien, die von unseren Steinmetzen endbearbeitet werden“, erklärt der Naturstein-Experte, der den Betrieb zusammen mit seiner Ehefrau Katja Hobler führt, die sich schwerpunktmäßig um den kaufmännischen Part des Unternehmens kümmert.

Der Mitarbeiterstamm ist seit der Firmenübernahme durch Markus Glöckner stetig gewachsen. „Inzwischen verdienen 24 Frauen und Männer ihren Lebensunterhalt bei uns“, sagt der 50-Jährige, der auch immer und gerne ausbildet und selbst fast Schreiner geworden wäre, weil er sich schon seit frühester Kindheit für Holz und (!) Stein interessiert hat, seine Entscheidung aber keinesfalls bereut: „Heute könnte ich mir nichts anderes mehr vorstellen“, sagt einer, der immer mit Leidenschaft von seinem Tun redet. Deshalb glaubt man ihm gerne auch Sätze wie diesen: „Unsere Kunden haben das Anrecht und den Anspruch auf eine dauerhaft gute und langlebige Arbeit. Dies schließt sowohl eine ehrliche Aufklärung über Vor- und Nachteile unserer Produkte und Verfahren mit ein wie auch das Verweigern einer nicht fachgerechten Ausführung.“

Im Ladenbau tätige Wohnhandwerker, die an rahmenlosen Natursteinlösungen für Schaufenster-Einfassungen interessiert sind, oder Schreiner-Betriebe, die für ihre Kunden besondere Lösungen für Balkone und Erker suchen oder gar an Sonderkonstruktionen mit gebogenen oder geschwungenen Natursteinelementen interessiert sind, sollten unbedingt die Bekanntschaft von Markus Glöckner machen. Sein Betrieb ist mutmaßlich der größte und innovativste unter den etwa 100 Mitbewerbern im Saarland. Das lässt sich nicht zuletzt daran erkennen, dass die Firma einen eigenen Social-Media- Beauftragten beschäftigt, dessen Aktivitäten schon mal dazu führen, dass Aufträge aus Berlin oder Mittelhessen ins Haus flattern…

 

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