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„Wir sind der perfekte Partner“

Seit zehn Jahren ist Dietmar Wetzig jetzt Inhaber und Geschäftsführer der Glas Adolph GmbH im Saarbrücker Stadtteil Burbach und empfiehlt sich nicht nur mit seiner im Saarland einzigartigen CNC-Glasschneideanlage als Partner und Zulieferer für Wohnhandwerker-Betriebe.

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.

 

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

 

Wie wahr, wie wahr! Mit seinem Gesetz der Wirtschaft hat der englische Schriftsteller und Sozialphilosoph John Ruskin (1819 bis 1900) ein wahrlich zeitloses Werk geschaffen. Denn so und nicht anders funktioniert Wirtschaft. Im Saarland, in Burbach und auch sonst auf der Welt.

 

Dietmar Wetzig hat die weisen Worte aufs Briefpapier seines Unternehmens, der Glas Adolph GmbH, gedruckt und prominent im stylischen Showroom der Firmenzentrale platziert. Eine gute Idee, wird hier doch ausschließlich Hochwertiges geboten, geplant und verkauft. Und weil dem so ist, arbeitet der 47-Jährige besonders gerne mit Schreinerbetrieben im Saarland zusammen: „Das passt einfach, weil sich unsere Angebote und Leistungen geradezu perfekt ergänzen und eine Zusammenarbeit extrem Sinn macht.“ Sein Betrieb ist spezialisiert auf Glasveredelung – schneiden, schleifen, polieren, lackieren und sandstrahlen. Wobei ihm hierfür der beeindruckend moderne Maschinenpark in der Werkshalle sehr entgegenkommt. Ein Beispiel und eine Zusammenarbeit mit einem saarländischen Wohnhandwerker-Betrieb: In der genannten Riesenhalle steht eine gut drei Zentimeter dicke Sicherheitsglasscheibe für einen hiesigen Juwelier. Das Teil wiegt über 600 Kilogramm und ist aus vier verschiedenen Glasscheiben zusammengeklebt und heiß laminiert. „Unser Schreinerpartner macht die Ladeneinrichtung, wir fertigen die Glasvitrinen und liefern auch die Schaufensterscheibe mit Alarmsicherung“, sagt Dietmar Wetzig, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass auch der firmeneigene Montagekran Wohnhandwerker-Betrieben gute Dienste leisten kann.

 

Der gelernte Metallbauer und gerne umgeschulte Glaser führt den Traditionsbetrieb Glas Adolph GmbH seit genau zehn Jahren. Das Unternehmen selbst wurde 1945 aus der Taufe gehoben und lebt im B2B-Bereich vor allem von Stammkunden, im Privatkundenbereich ist „die Zufriedenheit unserer Kunden das beste Marketing“. Mit seinen sechs Mitarbeitern arbeitet er für Saarstahl, hat erst kürzlich das Saarlandmuseum in Saarbrücken mit Plexiglas-Vitrinen ausgestattet und ist auch Partner von Elektro R. Meyer, was den Küchenbau angeht. „Wir beliefern auch Baustoffhändler und sind gerade mit Schreinern auch in Sachen Regalböden, Glastüren und Glaseinsätzen gut im Geschäft.“

 

Technisches Herzstück des Unternehmens von Dietmar Wetzig ist ein monumental anmutender CNC-gesteuerter Schneidetisch, über den sich quasi alle nur denkbaren Formen – sei es rund, oval oder eckig – aus einer Glasscheibe herausarbeiten lassen: „Alles, was sich mit dem leicht brüchigen Werkstoff Glas machen lässt, das können wir“, sagt er angemessen selbstbewusst und vergisst nicht den Zusatz, „dass wir alle gängigen Glassorten immer auf Lager haben. Schnelligkeit ist unser Steckenpferd“.

 

Besonders auch bunte oder neuerdings auch bedruckte Rückwände für Küchen oder Duschen sind sehr im Trend. Solche Trends haben immer aber auch den Nachteil, dass sich schnell Billig- oder Billigstanbieter auf dem Markt der Möglichkeiten tummeln und für manchen Kunden den immer besseren Weg zum Fachhändler versperren. Was macht Dietmar Wetzig, um solchen Phänomenen zu begegnen? „Wir haben nur eine Chance“, so der Chef von Glas Adolph, „wir müssen mit und durch Qualität beim Kunden punkten“. Als Beispiel nennt er einen zufriedenen Privatkunden, der nach der gelungenen Installation einer gläsernen Dusche schnell auf die Idee kommt, auch mal über Glasmöbel nachzudenken, dann das Geländer gläsern erneuern lässt und schließlich beim neuen Isolierglas landet. „Und wenn wir einmal so weit sind, dann können Sie

davon ausgehen, dass der Kunde uns auch weiterempfiehlt und damit kostenloses

Marketing für uns macht.“ Als er dies sagt, merkt man schnell, dass hier jemand in seinem Beruf seine Berufung gefunden hat. In diesem Zusammenhang fällt im Showroom eine kleine künstlerische Arbeit ins Auge – eine kunstvoll beschriftete Glasplatte auf edlem Holzfuß mit zehn markanten Worten, die der oben genannte John Ruskin sicherlich zu einer weiteren herrlichen Wirtschaftsweise zusammenkomponiert hätte: „Erfolg, Motivation, Ideen, Ambitionen, Leidenschaft, Visionen, Innovationen, Träume, Kreativität, Arbeit.“

 

Mehr Infos:

Glas Adolph GmbH,

Geschäftsführer Dietmar Wetzig,

Mettlacher Straße 7,

66115 Saarbrücken-Burbach,

Telefon 0681-99191870,

info@glas-adolph.de,

www.glas-adolph.de

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