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Branchentreff von höchster Qualität

Im Verbund der Unternehmen Leyendecker HolzLand und HEES+PETERS findet alle zwei Jahre die HolzTek-Holzfachmesse in Trier statt. Auch eine Abordnung des Wirtschaftsverbandes Holz und Kunststoff Saar zeigt sich begeistert vom überzeugenden Konzept der Fachveranstaltung.

Bildnachweise: HKH Saar

Die Idee funktioniert. Das Konzept geht auf. Schon eine Stunde nach Eröffnung ist die Halle proppenvoll. Drangvolle Enge beherrscht die Szenerie. Das ist keineswegs selbstverständlich in Zeiten des Messesterbens und der grassierenden Internetinformation. Wer aber bis ins Detail seine Veranstaltung in Sachen Plausibilität und Besuchernutzen durchgeplant hat, kann auch gegen den Trend wachsen. So geschehen bei der HolzTek in Trier, einer Holzfachmesse, die schwerpunktmäßig über technische Innovationen, neueste Trends und Designs in den Bereichen Holzwerkstoffe, Innenausbau, Holzbau, Holzbearbeitungsmaschinen, Oberflächentechnik, Beschlagstechnik sowie Sicherheitsaspekte informiert.

3.000 Besucher an drei Tagen haben die Fachmesse für das holzverarbeitende Handwerk und Architektur zu einer echten Erfolgsgeschichte gemacht. Davon konnte sich in der rund 3.000 Quadratmeter großen Messehalle in Trier auch eine Abordnung aus dem Saarland überzeugen. Karl Friedrich Hodapp, Landesinnungsmeister und Verbandsvorsitzender, Peter Dincher, stellvertretender Landesinnungsmeister und stellvertretender Verbandsvorsitzender sowie Verbandsgeschäftsführer Michael Peter und Geschäftsstellenmitarbeiter und Schreinermeister Patrick Dietz waren unisono angetan von der geballten Wissensvermittlung nebst Gastfreundschaft der Veranstalter.

Apropos: Im Verbund mit ihren Zulieferfirmen aus der Industrie waren die renommierten Trierer Unternehmen Leyendecker HolzLand und HEES+PETERS nicht nur die perfekten Ausrichter, sondern eben solch aufmerksame Gastgeber für die offizielle Delegation aus dem Saarland. „Es freut mich sehr, Sie zur elften Auflage unserer HolzTek in Trier begrüßen zu dürften“, sagte etwa Edwin Steffen zu den Saarländern. Der geschäftsführende Gesellschafter von Leyendecker HolzLand und sein Kollege und Mitveranstalter Elmar Blasius (geschäftsführender Gesellschafter von HEES+PETERS) ließen es sich nicht nehmen, höchstselbst die Gäste bei einem Messerundgang auf die Highlights und einige karikative Besonderheiten aufmerksam zu machen. Und die gab es reichlich.

Wie ein Magnet etwa wirkt auf die interessierten Handwerker der 80-seitige Messekatalog von HEES+PETERS. Dort gibt es etwa zum GLL 3-80 CG Kreuzlinienlaser von Bosch eine Heizjacke vom gleichen Anbieter gratis für Messebesucher dazu. Oder es wird großflächig für die „kleine Schraube mit dem großen Tellerknopf“ mit einem Angebot geworben: „Die Neuheit von SPAX jetzt kennenlernen bei HEES+PETERS: Bei Abnahme von SPAX Universal Tellerkopf-Schrauben im Wert von mindestens 90 Euro netto erhalten Sie eine SPAX Carry Box gratis als Zugabe.“ Klingt verlockend, ist es auch.

Oder man nimmt als interessierter Wohnhandwerker aus dem Zulieferer- Portfolio von Leyendecker HolzLand den chic gemachten Angebots-Katalog von „Häusermann“ mit ins Büro und staunt nicht schlecht über die mehrfach preisgekrönten Referenzen. Gemeint sind Bauten, die ästhetisch glänzen durch „natürlich (unbehandelte) Holzfassaden“ oder „thermisch modifizierte Holzfassaden“. Das regt die Phantasie eines jeden innovativen Schreiners an, der nicht nur auf Möbel- und Ladenbau spezialisiert ist.

Eindeutig spezialisiert auf die Zukunftsfähigkeit ihrer Betriebe sind Elmar Blasius und Edwin Steffen. Das drückt sich alleine schon darin aus, dass beide Unternehmen ungewöhnlich engagiert in Sachen Ausbildung sind: Leyendecker HolzLand hat derzeit 17 Lehrlinge, darunter auch erstmals in den Berufen Holzmechaniker und Kaufmann im E-Commerce, HEES+PETERS hat derzeit 14 Azubis. Edwin Steffen und Elmar Blasius führen nicht nur mit innovativen Ideen und Aktivitäten ihre jeweiligen Unternehmen, beide haben längst erkannt, dass man eher mehr als weniger in den Nachwuchs investieren sollte, wenn man im Markt punkten möchte. Und dass alle Anstrengungen auf diesem Gebiet dringend nötig sind, zeigt allein die Tatsache, dass etwa Leyendecker HolzLand mittlerweile jährlich rund 30 Kunden verliert, weil die entsprechenden Betriebe keine Nachfolge organisieren konnten und dicht machenmüssen. Nur weitsichtig und nachhaltig sinnvoll, dass solch ein Unternehmen gar nicht umhinkommt, mit fulminantem Service und der Erweiterung des Vertriebsgebietes auf solche Marktphänomene zu reagieren.

Bei all diesen Themen spielt natürlich die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Nicht überraschend, dass zum Schwerpunktthema der diesjährigen HolzTek denn auch spezielle Branchenlösungen für Wohnhandwerker gehören. Nur konsequent ist deshalb auch das Messemotto 2019: „Die Zeiten ändern sich – das Handwerk auch.“ Symbolträchtig illustriert wird das Motto auf dem Cover der Messezeitung– dort ist ein Fuchsschwanz mit Computerkabelanschluss abgebildet, was nicht nur witzig, sondern auch extrem treffend erscheint.

Mehr Infos:

www.holztek.de

www.leyendecker.de

www.heesundpeters.com

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